Heute hatten wir eine recht anspruchsvolle Etappe. Wir haben zwar ab Yenne eine Wegvariante gewählt, die knapp 2 km kürzer ist, aber die Höhenunterschiede blieben in etwa gleich.
Erst von 420m auf 220m runter. Danach von 220m auf 840m hoch und schließlich wieder auf 320m runter. Die Abstiege teilweise sehr steil. Die Aufstiege der Variante dafür nur an wenigen Stellen steil, was auf der Hauptstrecke anders gewesen wäre. Dafür sind uns vermutlich einige schöne Aussichten entgangen, doch ob das die Anstrengungen wert gewesen wäre…?
Stefan hat uns begleitet und wir vermuten, dass er das auch weiterhin möchte. Nur die Etappen sollten kleiner sein, meint er. Da kommt es ihm gelegen, dass wir morgen nur ca. 18 km laufen wollen, weil ab Nachmittag Gewitter gemeldet sind.
Hier ein paar Wegimpressionen:




Dann unsere Unterkunft. Die ist der Hammer! 👍
Die Gastgeberin super nett und in unserem Alter, aber sie spricht auch sehr gut Englisch und sogar etwas Deutsch. Da schämt man sich fast seines Unvermögens. Das Haus ist so liebevoll eingerichtet und alles sauber.


Aber dann die Bewirtung. Zum Abendessen ein drei-Gänge-Menü. So viel haben wir am Abend schon lange nicht mehr gegessen. Da passt der Spruch: Essen wie Gott in Frankreich. Dazu noch 2 Gläser Wein, da kann der Schlaf jetzt nur erholsam werden.

Wow, Ihr spult die Etappen ja scheinbar ab, wie zwei gut geölte Nähmaschinen!
Die Fotos vermitteln sehr eindrucksvolle Impressionen.
Weiterhin ein gutes Vorankommen und schöne Erlebnisse und Begegnungen auf dem Weg.