Nach dem langen Tag – er begann ja schon um 02:30 Uhr – sind wir schon kurz vor 20:00 Uhr zur Ruhe gegangen. Die Nacht war erholsam und so konnten wir bis 06:00 Uhr schlafen. Das Frühstück schloss sich um 07:00 Uhr an.
Hier mal zwei Bilder vom Ambiente:


Kurz nach 08:00 Uhr ging es dann auf den Weg. Den ersten Kilometer kannten wir ja schon vom Vorjahr, weil wir da ein wenig übers Ziel hinaus geschossen sind und wieder zurück mussten.
Dann ging es über viel asphaltierte landwirtschaftliche Wege weiter. Sabine war in glücklicher Stimmung und konnte sich gar nicht satt sehen an der Landschaft und den Dörfern. Ich habe mich immer mal umgeschaut wo sie bleibt und gelacht. „Was ist?“, hat sie skeptisch nachgefragt. Da habe ich den Kopf von links nach rechts und zurück bewegt und geantwortet: „Der Scanner läuft auf Hochtouren. “
„Es gibt ja auch so viel zu sehen „, meinte sie.
„Aber das Speichern nicht vergessen“, weil man nach einigen Tagen die vielen Eindrücke gar nicht mehr alle behalten kann.

Bald darauf sind wir einer Pilgerin aus dem Raum Stuttgart begegnet, mit der wir uns ein Stück ausgetauscht haben. Wir gingen dann weiter und sie machte noch Pause. In der Kirche des nächsten Ortes trafen wir dann zwei weitere Pilgerinnen aus dem Schwabenland. Auch mit ihnen gab es einen kurzen Austausch. Nicht viel später trafen wir die vierte deutsche Pilgerin. Mit ihr sind wir dann bis kurz vor Romont gemeinsam bei angeregten Gesprächen gelaufen.
Jetzt sitzen wir in unserem wunderschönen Quartier, in dem wir von der Vermieterin ganz herzlich begrüßt wurden. Sie stammt übrigens auch aus Schwaben.
So jetzt noch zwei Bilder von Romont, mit denen ich für heute abschließen möchte.


