So, jetzt wie versprochen der Beitrag zum 03. Juni.
Beim Frühstück haben wir uns noch länger angeregt mit der Vermieterin unterhalten. Das ist auch ein Grund, warum wir später aufgebrochen sind als beabsichtigt.
Das Wetter war trocken, es war leicht bewölkt und etwas kühler als die Tage vorher.
Nach ca. 6 km -so meine Schätzung nach einem Wegweiser- hab ich gemerkt, dass die Aufzeichnung nicht eingeschaltet war. Deshalb die Etappenlänge von ca. 30 km.
Die Wege waren sehr schön und wir hatten spektakuläre Ausblicke. Ich füge hier mal ein Panoramabild ein und weiß aber nicht, ob das auf Handys so gut zu sehen ist.

Es gab einige An- und Abstiege mit sehr großen runden Steinen, weshalb es schwierig zu laufen war. Bei einem Abstieg bin ich auf so einem Stein weggerutscht, was meinem Knie nicht sehr zuträglich war. Von da an hat es immer wieder geschmerzt, aber es war auszuhalten.
3 km vor dem Ziel wurden wir noch einmal richtig gefordert. Es ging über eine längere Passage sehr steil hinauf und danach über einen ausgespülten Schotterweg steil hinab.
Unsere Unterkunft lag im Zentrum und war eine kleine Ferienwohnung. Weil wir dort kein Abendessen und Frühstück hatten, sind wir dann noch ca 1 km zum Lidl gelaufen, um etwas zu besorgen. Das haben wir gerade noch vor der Schließlich geschafft.
Danach kam das Abenteuer Buchung des nächsten Quartiers. Immer wieder ist der Vorgang abgebrochen und zum Schluss hatten wir sogar doppelte Abbuchung. Das konnten wir aber glücklicherweise schon wieder klären. Weil es dann schon sehr spät war, wollten wir nur noch schlafen gehen.
Jetzt noch ein paar Impressionen vom Tag:





